Vorgeschichte, Lage und Gründung im 12. Jahrhundert

Burg Kamm

Die Lage Donauumfahrung

Aufstieg der Kammer zu Grafen von Hals

Übergang an die Ortenburger (Mitgift)

Neugründung im 14. Jahrhunder durch die Tuschel

Tuschl

Gründung wer waren die Tuschel

Schweiker I. und Kaiser Ludwig IV.

Tuschl

Heinrich Tuschl -die Sagengestalt

Aichberger (15. Jahrhundert)

Wer waren die Aichberger

Marschälle der Bischöfe von Salzburg, Regensburg, Passau

Die Aichberger als Grafen von Hals

Lange Zeit Ortenburger Geschichte

wer waren die Ortenburger? Reichsunmittelbar, Spitze des bayerischen Adels, Ebenbürtig zu Wittelsbachern

Ortenburger Renaissance Beschreibung Renaissance-Schloss 1546

Einer der Endpunkte der Ortenburger Weinstraße?

Errichtung Brauerei (vor 1546) Umgehung Monopol

Brauerei

Herrschaftssitz (was ist das, wie groß war diese)

Ausbau Großbrauerei

Von den Tuschls bis zu den Ortenburgern

Die Brauerei

Brauerei

Wie alles begann

Alles hat ein Ende ...

Die letzten "Bräu" - Familie Huber

Ritter Tuschl

So mächtig das Geschlecht der Tuschl für einen kurzen Zeitraum war, so wenig weiß man über sie. Es ist unbekannt woher sie kamen (Vermutungen sagen sie seien über den Ochsenweg gekommen), es ist unerforscht wie sie zu dem großen Reichtum kamen. Zu ihrem Höhepunkt waren die Tuschls Verwalter des Herzogs von Bayern, und finanzierten sogar nachweislich Kaiser Ludwig (den Bayern).

Die berühmtesten Vertreter des Geschlechtes der Tuschl sind die Brüder Otto (Dechant zu Vilshofen) und Schweiker, sowie dessen Söhne Heinrich und Otto (dieser war Domherr zu Passau). Die Brüder Otto und Schweiker gründeten 1345 das Spital zu Vilshofen. Heinrich gründete durch sein Testament 1376 das Kollegiatsstift Vilshofen. Das Testament des (vermutlich nicht) letzten Tuschl, aus dem sich auch der enorme Reichtum nachvollziehen lässt, ist ein der bedeutendsten Quellen des 14. Jahrhunderts für Ostbayern. Warum er sein Vermögen auf diese Weise verteilt hat, und damit faktisch zum finanziellen Ruin des Geschlechtes beigetragen hat (sein Sohn Schweiker III war nahezu mittellos), ist nicht bekannt. Es gibt auch höchsten vage Vermutungen, die ihren Grund in der Sagenwelt wiederfinden.



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Schloss Söldenau 1
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