Aufstieg der Kammer zu Grafen von Hals
Übergang an die Ortenburger (Mitgift)
Gründung wer waren die Tuschel
Schweiker I. und Kaiser Ludwig IV.
Heinrich Tuschl -die Sagengestalt
Wer waren die Aichberger
Marschälle der Bischöfe von Salzburg, Regensburg, Passau
Die Aichberger als Grafen von Hals
wer waren die Ortenburger? Reichsunmittelbar, Spitze des bayerischen Adels, Ebenbürtig zu Wittelsbachern
Ortenburger Renaissance Beschreibung Renaissance-Schloss 1546
Einer der Endpunkte der Ortenburger Weinstraße?
Errichtung Brauerei (vor 1546) Umgehung Monopol
Herrschaftssitz (was ist das, wie groß war diese)
Ausbau Großbrauerei
Von den Tuschls bis zu den Ortenburgern
Die Tuschl übernahmen Ende des 13. Jahrhunderts den Herrschaftsraum derer von Kamm (Schreibweise unterschiedlich über die Jahrhunderte), und bauten diesen systematisch aus. Schweiker Tuschl gilt als Errichter des Schlosses Söldenau, welches sich genau in der Mitte der Besitzungen befand. Schweiker nannte die Burg "Saeldenaw" (was mittelhochdeutsch eine Zusammensetzung der Begriffe Saelde=Segen, Glück sowie Owe für Au war).
Sie wurde die Stammburg der Tuschl (siehe "Ritter Tuschl").
Die Gründung (sofern nicht auf einer schon vorher existierenden Burg errichtet) fand ca. 1320 statt. Wir wollen dieses Datum als "Fixpunkt" definieren, solange keine neueren Erkenntnisse Grund geben, hiervon abzuweichen.
Schloss Söldenau ist ja nicht die einzige Burg, die die Tuschl errichtet haben. Die wichtigsten, noch bekannten, teilweise auch erhaltenen, waren Diessenstein sowie die Saldenburg. Beide dienten dazu, den Handelsweg zwischen dem Herzogtum Bayern und dem Hochstift Passau,und weiter nach Böhmen, zu schützen (oder besser zu beherrschen).
Der Zugang zum Schloss ist nur im Rahmen von Veranstaltungen oder Führungen möglich. Bei Interesse kann man sich an uns, oder den Förder- und Kulturkreis Schloss Söldenau wenden.
Öffentliche Veranstaltungen werden durch den Förder- und Kulturkreis Schloss Söldenau, den Förderkreis Bereich Schloss Ortenburg, oder durch sonstige Veranstalter durchgeführt.
Leider muss darauf hingewiesen werden, dass das Schloss schlichtweg Privatbesitz ist. Wir wollen uns nicht einzäunen, und hoffen auf und bitten um Ihr Verständnis, dass eine Besichtigung ohne konkreten Anlass nicht möglich ist.
Das bedeutet auch - und es ist erstaunlich dass man hierauf hinweisen muss - dass wir es als unangenehm empfinden, wenn fremde Personen im Innenhof stehen, dort Fotos machen, Brautpaare sich auf der Terrasse einfinden um Bilder zu machen, etc..
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